Die Einsinger Bauern gingen zwischen 1866 bis ca. 1955 im 70 Hektar großenTorfried zwischen Einsingen und Gögglingen zum Torfstechen. Die kleinen Torfstücke wurden getrocknet und später als Brennstoff selber verbraucht, teils an Einsinger Privatleute sowie an Abnehmer in Ulm verkauft. Nach dem Abbau des Torfs (Wasa) wurde früher Hanf und Flachs, später Kartoffeln, Haber und Rüben angebaut.
Häsbeschreibung
Der "Wasaschomberler" oder auch Torfstecher war der Einsinger Bauer. "Wasaschomberler" war früher und ist bis heute der Spitznamen der Einsinger. "Wasa" erinnert an den gestochenen Torf und "Schomberler" an die armen, abgearbeiteten Bauern. Die Hauptfigur Wasaschomberler wurde gemeinsam mit der Bäuerin und dem Schaf im Gründungsjahr ins Leben gerufen.